Kulturkalender

Samstag, 31. Mai 2025

Die Masters of Dirt Show in der Uber Arena bietet eine spektakuläre Mischung aus Freestyle-Stunts von weltbesten Athleten, begleitet von den Beats von DJ Mosaken, einer Feuershow der Pyrotechnikweltmeister Jost und Performances der Fuel Girls aus England. Seit 2003 revolutioniert die Show den Freestyle-Sport mit immer wieder überraschend neuen Gefährten, Streckendesigns, waghalsige Sprünge und Tricks, bei denen die Grenzen des Möglichen immer wieder überschritten werden. >>

5. April bis 31. Mai 2025

Ab dem 5. April präsentiert die Galerie CAMERA WORK die Gruppenausstellung NAOMI mit rund 30 fotografischen Arbeiten zwölf renommierter Fotokünstler. Die kuratierte Auswahl umfasst ikonische Porträts, Akte sowie Modefotografien und würdigt nicht nur Naomi Campbells außergewöhnlichen Werdegang, sondern dokumentiert ebenso die Vielschichtigkeit ihres Schaffens, ihre Wandlungsfähigkeit und ihren Einfluss auf die Modefotografie und Popkultur. >>

11. Februar bis 30. März 2025

Die Kinderbuchautorin Ute Krause hat bisher 16 Bilderbücher veröffentlicht, 30 Kinderbücher geschrieben und über 400 Bilder- und Kinderbücher illustriert. Einige ihrer Werke wurden vielfach ausgezeichnet und in mehreren Sprachen übersetzt. Die Geschichten Im Labyrinth der Lügen, Die Muskeltiere und Minus Drei wurden für das Fernsehen verfilmt. In der Kunstgalerie Bad Saarow sind bis Ende März Originalaquarelle und Skizzen der Bilderbuchillustratorin zu sehen.  >>

15. Februar bis 18. Mai 2025

Das Museum Barberini präsentiert vom 15. Februar bis zum 18. Mai 2025 die Ausstellung Kosmos Kandinsky. Geometrische Abstraktion im 20. Jahrhundert. Die Ausstellung zeigt 125 Werke von 70 Künstlern, darunter neben zwölf Gemälden Wassily Kandinskys Arbeiten von Josef Albers, Sonia Delaunay, Barbara Hepworth, El Lissitzky, Agnes Martin, Piet Mondrian, Bridget Riley, Frank Stella und Victor Vasarely. Zu den über 30 internationalen Leihgebern gehören u.a. >>

31. Januar bis 11. Mai 2025

Für Ull Hohn war Malerei weit mehr als nur ein Medium; sie vereinte künstlerische Diskussionen, Techniken und persönliche Reflexionen. In den späten 1980er- und frühen 1990er-Jahren erforschte Hohn in seiner Kunst die Beziehungen zwischen Körperlichkeit und Sexualität und experimentierte mit Darstellungsformen zwischen Massenmedien und Malerei. >>

7. März bis 27. Juli 2025

In der aktuellen Gruppenausstellung werden Newtons Polaroids durch zahlreiche Werke von mehr als 60 zusätzlichen Fotografen und Fotografinnen ergänzt, unter anderem in Kooperation mit OstLicht Wien, aus deren großer Polaroid-Sammlung Kurator Matthias Harder frei wählen konnte. >>

6. Februar bis 15. Juni 2025

Mit UDERZO – Von Asterix bis Zaubertrank würdigt das Museum für Kommunikation Berlin vom 6. Februar bis zum 15. Juni 2025 den Zeichner, der hinter diesem Erfolg steht. Die erste umfassende Albert-Uderzo-Ausstellung außerhalb Frankreichs will die Besuche in das Uderzo-Universum eintauchen lassen. Neben Asterix, Obelix und Idefix weren auch weniger bekannten Charakteren, Frühwerke, Skizzen, Originalseiten und persönliche Gegenstände Uderzos und seines Lebensfreunds und Arbeitspartners René Goscinny gezeigt. >>

Bis 4. Mai 2025

100 Jahre nach Franz Kafkas Tod öffnet das Jüdische Museum Berlin mit seiner Ausstellung ­„Access Kafka“ neue Türen zu seinem Werk: Handschriften und Zeichnungen aus Franz Kafkas Nachlass begegnen Gegenwartskunst: etwa von Yael Bartana, Maria Eichhorn, Anne Imhof, Martin Kippenberger, Maria Lassnig, Trevor Paglen oder Hito Steyerl. >>

1. März bis 15. Juni

 Im Mittelpunkt des 1911 in München gegründeten Blauen Reiters standen Wassily Kandinsky und Franz Marc. Sie bezogen bei ihren Ausstellungstätigkeiten nicht nur Künstler aus ihrem engeren Kreis wie Gabriele Münter oder Alfred Kubin mit ein, sondern auch Protagonisten der nationalen und europäischen Kunstszene von Ernst Ludwig Kirchner bis Robert Delaunay und Natalja Gontscharowa. Berlin war dabei mit der Galerie "Der Sturm" eine wichtige Plattform für die Aktivitäten des Blauen Reiters, die mit dem Beginn der Ersten Weltkriegs im Sommer 1914 ein jähes Ende fanden. >>

02. April 2025

Das Ensemble Young Classic Chamber Artists ist ein junges, innovatives und energiegeladenes Kammerensemble mit einer großen gemeinsamen Vision: Klassische Musik für jeden Menschen zugänglich zu machen. „...Für uns ist die Bühne nicht nur ein Ort, um seine technischen Fähigkeiten zu demonstrieren, sondern auch eine Plattform, um die künstlerische Tiefe der klassischen Musik hervorzuheben,“ so Ramon Boss, der einundzwanzigjährige Initiator und künstlerische Leiter der YC Chamber Artists. >>

06. März bis 23. April

Die traditionelle Frühjahrsausstellung des Eisenacher Bachhauses im Berliner Dom kehrt zurück! >>

Bis 22. Juni 2025

Die Berliner Gemäldegalerie präsentiert 60 Werke europäischer Maler des 16. bis 19. Jahrhunderts aus dem Odessa Museum für Westliche und Östliche Kunst. Die Bilder zählen zu den Highlights der Sammlung und wurden vor dem Kriegsgeschehen in der südukrainischen Hafenstadt Odesa (in Anlehnung an die ukrainische Schreib-weise) in Sicherheit gebracht. In der Ausstellung treten sie in Dialog mit Gemälden der Berliner Sammlungen. >>

Bis auf Weiteres

Seit September 2020 dauerhaft im Museum Barberini Das Museum Barberini in Potsdam zeigt seit September 2020 dauerhaft die umfangreiche Sammlung impressionistischer und postimpressionistischer Gemälde des Museumsgründers Hasso Plattner: Mit 113 Meisterwerken von 23 Künstlerinnen und Künstlern wie Claude Monet, Pierre-Auguste Renoir, Berthe Morisot, Alfred Sisley, Camille Pissarro, Henri-Edmond Cross und Paul Signac stellt die Sammlung die französische Landschaftsmalerei einzigartig schlüssig und umfangreich dar. >>

12. Dezember 2024 bis 4. Mai 2025

Ausgehend von Odilon Redons Kohlezeichnung „Fleur du mal (Blume des Bösen)“ (1880) aus der Sammlung Scharf-Gerstenberg, unternimmt die Ausstellung einen Streifzug durch die Kunst der beginnenden Moderne bis hin zu zeitgenössischen Werken und beleuchtet den Einfluss des berühmten gleichnamigen Gedichtbands von Charles Baudelaires in auf die Kunst. >>

Bis 27. April 2025

In der Kunst des Dadaismus und Surrealismus nimmt Max Ernst eine herausragende Stellung ein. Sein Name steht für grenzüberschreitende Arbeiten, die Traum und Wirklichkeit verbinden. Die Ausstellung „FOTOGAGA. Max Ernst und die Fotografie. Die Sammlung Würth zu Gast“ begibt sich erstmals auf die Suche nach Berührungspunkten zwischen seinem Werk und der Fotografie. Zum hundertsten Geburtstag des Surrealismus zeigt das Museum für Fotografie einen repräsentativen Überblick der Arbeiten von Max Ernst aus der Sammlung Würth. >>

Bis 6. April 2025

Mit der Retrospektive in der Neuen Nationalgalerie wird erstmals ein umfassender Einblick in das Schaffen von Nan Goldin von 1980 bis heute gegeben. Ihre einzelnen Werkreihen werden in Form von Diashows und Filmen in von Hala Wardé entworfenen Pavillons in der oberen Halle der Neuen Nationalgalerie gezeigt – jedes dieser „Gebäude“ ist in Bezug auf die jeweilige Werkreihe konzipiert; zusammen bilden sie eine Art Dorf. Nach dem Auftakt in Stockholm und Amsterdam wird die Ausstellung nun in Berlin gezeigt und reist im Anschluss nach Mailand und Paris.  >>

6. Dezember 2024 bis 11. Mai 2025

Der Hamburger Bahnhof zeigt die erste umfassende Retrospektive der türkischen Malerin und Opernsängerin Semiha Berksoy in Deutschland. Berksoy studierte in den 1930er-Jahren an der Hochschule für Musik Berlin und begeisterte das Berliner Publikum. Die Ausstellung umfasst über sechs Jahrzehnte künstlerischen Schaf-fens mit Fokus auf Malerei und zeichnet Berksoys kontinuierliche Verbindung zu Berlin nach. >>

Bis auf Weiters

Mit 15 Schlüsselwerken erkundet der neue, erstmals in der Kleihueshalle ausgestellte Parcours das komplexe Werk und die Rezeption von Joseph Beuys. Zu den Arbeiten zählen neben dem Environment „DAS KAPITAL RAUM 1970–1977“ (1980) Skulpturen, Zeichnungen, Multiples und wegweisende Aktionen wie „I like America and America likes Me“ (1974). Die Präsentation spürt nach, wie Beuys mit seinem Werk das Wesen, die Materialität, die Sprache sowie die Wahrnehmung der Grenzen und Aufgaben der Kunst nachhaltig befragte.  >>

Bis 28. September 2025

Die Nachwirkungen von Holocaust und Krieg, die darauffolgende Aufbruchsstimmung, Emanzipationsbewegungen sowie der Kalte Krieg führten nach 1945 nicht nur zu Spannungen innerhalb der Gesellschaft, sondern auch zu fundamentalen Neuausrichtungen in der bildenden Kunst. Titelgebend für die Sammlungspräsentation ist die radikale Performance des Wiener Aktionisten Günter Brus aus dem Jahr 1970, in der er sich bis an seine körperlichen Grenzen dem Zug von Stahlseilen aussetzte. Brus verwies dabei ausdrücklich auf die starken Spannungen zwischen Gesellschaft, Politik und Kunst. >>